It’s been 12 days on tour, 2 days of rest and 10 pushing the board throughout the length of Ireland. There’s been ups and downs (literally) but finally we reached the most northerly tip of Ireland – Malin Head. On top of what has been said so far about Donegal, this piece of land up here is definitely not only the top of Ireland, but also the top of this country’s beauty.
Remote, rural, the Atlantic Ocean giving its best, cliffs and a tide breeze around your nose, what else would you want?
Maybe we should lose a few words on our journey up here. After leaving Letterkenny it was more or less a good upward hike before getting a good downhill slope into Ruthmullen. Here we wanted to take the ferry to cross Swilly, however, we had to reckon that it was not operating (although announced on the internet). A good hour of searching for other opportunities, we ended up desperate hitching a ride back into Letterkenny. Another ride took us to Bancrone (the actual destination of the ferry) where we continued our journey. The Inishowen Peninsula showed its best as we encountered a grand mountainous area that gave us a great view of the region. Several downhills (about 50km/h + speed wobbles + adrenaline but no crashes) were followed by rough wind in our face and a number of hard kilometers turned out to be the last section to our final destination – Malin Head.
We would use the whole day to encounter this spot, ride a few more km on our longboards – you wouldn’t believe how far the wind would get you – spot baskin sharks, watch some fishermen and relax from the stress of the journey.
In Malin Head, we encountered a great hostel where Margret and Rodney welcomed us warmly and spread the word on our tour. (Thank you so much!) We actually had a telephone interview with the Inishowen News, where an article about our tour will be published anytime soon.
The people showed great interest in the tour and we got a few more donations from Jerry and a few nice cyclers from Scotland! Thanks folks, we very much appreciate that.
That much for the last day. Don’t think this is over yet. We will have follow-ups, some information about how far we got, how much we could raise for the Albert Street School Project and all media coverage we got. Thanks again for the support so far, don’t forget, there’s still a deadline for t-shirts to come up on 15th of July, so keep spreading the word. Stay in touch!
Alfred&Alex
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http://www.vimeo.com/5236229 http://www.vimeo.com/5236205 http://www.vimeo.com/5236261 http://www.vimeo.com/5236183Nach nun 12 Tagen des Rollerns durch Irland (mit 2 Tagen Pause in Galway) sind wir nun endlich am nördlichsten Punkt der Insel angekommen – Malin Head. Die Reise hatte ihre Höhen und Tiefen, körperlichen Strapazen, Regen, Wind aber auch jede Menge unglaublicher Eindrücke, Gastfreundschaft und natürlich auch die sagenhafte Schöneheit des Landes an sich.
Hier ein kurzer Rückblick über die letzte Etappe: Von Letterkenny sind wir weiter in Richtung Norden nach Ruthmullen aufgebrochen, wo wir den Swilly mit einer Fähre überqueren wollten, was sich allerdings als Fehlschlag erwiess, da die Fähre nicht wie angekündigt in Betrieb ging. Nach einer vergeblichen Stunde des Suchens nach Alternativen sind wir dann kurzerhand auf die andere Seite des Swilly gehitcht, wo wir in den vollen Genuß der Inishowen Halbinsel gekommen sind. Eine endlose, Anreihung von rauhen Tälern die zum Longboarden einluden tat sich vor uns auf. Dies war eine willkommen Einladung für eine schnelle Abfahrten, die wir uns auch nicht entgehen ließen. Unser Übermut würde allerdings schnell gebremst, einmal durch Schafe, die die Strasse für sich in Beschlag nahmen und zum anderen durch Speedwobbles, die wir bei ca. 50km/h durchstehen mussten, ohne direkt eine Landung auf irischem Boden hinzulegen. Alles ging gut aus, wir kämpften uns wacker mit Wind im Gesicht entlang der Küste hinauf bis nach Malin Head, wo wir erschöpft dem Ende der Reise entgegenfieberten.
Malin Head an sich war dann noch einmal der Wahnsinn, ein top Hostel (Danke an Rodney und Margret), nette Leute, die sich für das Thema unserer Reise interessierten (Danke an die Jungs aus Schottland und Jerry für die Spenden), und vor allem an Malin Head an sich. Regen, Sonne, Wind, Baskin Haie, rauhe Natur und und und….die Vielzahl an Eindrücken konnte im Ziel wohl kaum größer sein.
Im Übrigen hat sich Rodney auch noch um etwas Publicity für das Projekt bemüht, so dass wir am nächstenTag ein Interview mit der Inishowen News hatten, die wohl zeitnah einen Artikel über run4zimbabwe veröffentlichen wird – man darf gespannt sein.
Soweit also zur letzten Etappe. Denkt jetzt aber bitte nicht, dass sich das Thema damit erledigt hat. Es wird noch ein bisschen Nachbearbeitung geben. Infos zur gesammten Strecke, weitere Bilder, noch ein bisschen PR, die letzte Runde T-Shirts und natürlich, das Ergebnis der Spendenaktion. Dran bleiben!
Wir sagen allerdings an dieser Stelle schon einmal Danke und freuen uns, dass ihr uns auf dieser Reise begleitet und unterstützt habt.
Beste Grüße von der Insel
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Hey Jungs!
Ich freue mich für euch, dass ihr eure Tour erfolgreich zu Ende gebracht habt und dabei so viele schöne Eindrücke und Erlebnisse sammeln konntet. Toll, dass euer Projekt so viel Zustimmung gefunden hat. Ich bin schon gespannt auf das Ergebnis der Spendensammlung.
Aber jetzt feiert erst mal ausgiebig euren Zieleinlauf, bevors morgen in den Flieger Richtung Heimat geht.
Ich wünsch euch nen guten Flug und kommt gesund nach Hause!
Bis morgen am Flughafen, liebe Grüße Steffi
@Alex: Gut gemacht! Ich freu mich aufs gemeinsame chillen
::: Steffi